Skandal, was Männerrechtsaktivisten zur Weihnachtszeit so unternehmen

Wie in jeden Jahr so auch diesmal wieder. Unauffällig als Weihnachtsmänner getarnte Männerrechtsaktivisten wollen in der kommenden Weihnachtszeit wieder diverse Männerliteratur zwecks Aufklärung ahnungsloser MitarbeiterInnen und Staatsekretäre in das bisher als streng männerfrei konzipierte sogenannte “Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend” am Berliner Standort Alexanderplatz 6 einschmuggeln…

Schöne Bescherung, der Weihnachtsmann öffnet seinen Sack (c) Bilt

Dabei wollen sie offenbar den naiven Glauben der MitarbeiterInnen des Ministeriums an die Existenz des Weihnachtsmanns ausnutzen, um ihre staatsgefährdenden Forderungen an die Frau oder den geschlechtslosen und unreflektierten verbeamteten Ministeriumsmann zu bringen. Unter den Augen der informierten Medien soll der Weihnachtsmann dann in jugendgefährdender und offenbar auch frauenbelästigender Art und Weise seinen Sack öffnen. Möglicherweise holt er auch noch seine erigierte Rute raus. Wir fragen entsetzt: Wann handelt endlich die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts exhibitionistischer Handlungen nach § 183 StGB? Muss erst eine weibliche Mitarbeiterin des Bundesministerium angesichts der Entblößung des Weihnachtsmann einen Ohnmachtsanfall erleiden.

(Quelle: Bild und Text aus BILT-Zeitung, 15.12.2006)

via Männerrat 

2 Reaktionen zu “Skandal, was Männerrechtsaktivisten zur Weihnachtszeit so unternehmen”

  1. Harry

    Seit wann gibt´s ne BILT- Zeitung?

  2. Valentino

    Keine Ahnung. Ich denke, da wurde so zitiert wie es auf den Seiten vom Männerrat stand ;-)

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