Emanzipation in Wien

“Wien sieht’s anders”: So heißt die neue Gender-Mainstreaming-Kampagne der Stadt. Ab sofort werden Schilder und Pictogramme im öffentlichen Raum und in Amtsgebäuden zu sehen sein, auf denen Mann und Frau die bisher angestammten Rollen vertauschen.

Frauenfluchtweg - Schilder und Piktogramme im öffentlichen Raum in Wien

more info: http://wien.orf.at/stories/157727

Ein paar Stimmen aus dem enstprechenen Blog:

“Was zuviel ist, ist zuviel! Man kann es wirklich übertreiben in Bezug auf Gleichberechtigung”

Baustellenschilder mit Frau

“Emanzipation existiert nur, um auch hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren!”

via www.schwingi.net

Wir meinen dazu: Leute, besorgt Euch doch lieber die Stehpisser.net - Aufkleber und verteilt sie in Wien. Die Wiener Männer werden sich freuen!

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3 Reaktionen zu “Emanzipation in Wien”

  1. Jürgen J.

    ..sieht so aus, als wenn Frau dem Mann die Tür einrennt!
    ;-))

  2. Alexander Engelland

    Aber selbst bei diesen Gender-Schildern haben die Gender-Experten/innen die Gender-Frage nicht gendergerecht gelöst, denn von noch größeren Gender-Experten/innen wird kritisiert, dass hier versucht wird die Frau mit “typischen” Klischees darzustellen und beim Fluchtwegschild sähe es so aus, als ob “Eine Sexarbeiterin das brennende Bordell verläßt”.

  3. ajk

    Die eingebildete Unterdrückung und aussonderung der Frau aus der Gesellschaft ist schon lange verrückt. Da werden Probleme gesehen, die es nirgens gibt.

    Ich finde das alles sehr lächerlich und zeugt vom Minderwertigkeitskomplex dieser Frauen.

    /ajk

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